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1 concha
concha (arch. conca, zB. Cato r.r. 66 K.), ae, f. (κόγχη), die Muschel, I) eig. u. meton.: a) die zweischalige Muschel, u. zwar: α) die volle Muschel, concha hians, Cic.: conchae marinae, Ov.: conchas legere, Cic. u. Suet.: conchas captare, Plaut. – Insbes., margaritarum od. unionum concha, im Zshg. bl. concha, die Perlenmuschel, Plin. – ostrearum conchae, die Austernmuscheln, die Austern mit der Schale, Plin. – β) die Muschelschale, Schale allein, pina (Steckmuschel) duabus grandibus patula conchis, Cic.: squalentes conchae, Verg. – bes. unionum conchae, Perlmutter, cuncta distincta gemmis unionumque conchis erant, Suet. Ner. 31, 2. – dah. (poet.) meton. = die Perle, c. lucida, Tibull.: conchae teretesque lapilli, Ov. – b) die Muschelschnecke, α) die Purpurschnecke, Lucr. 2, 501. – dah. (poet.) meton. = der Purpur, c. Sidonis, Ov. met. 10, 267. – β) das Schneckengehäuse, Col. poët. 10, 324. – II) übtr.: a) ein muschelförmiges Gefäß, ein Fäßchen, Schälchen, Fläschchen, Büchschen, concha salis puri, Hor.: funde capacibus unguenta de conchis, Hor.: conchae maiores duae, Ölflaschen, Cato: cum (Falernum) bibitur conchā, Muschel(schale), Iuven. – b) das schneckenförmige Blasinstrument, das Schneckenhorn, Tritonshorn, conchā canens Triton, Plin.: conchae sonanti inspirare, Ov. – c) das weibliche Glied, die Schnecke, Plaut. rud. 704.
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2 concha
concha (arch. conca, zB. Cato r.r. 66 K.), ae, f. (κόγχη), die Muschel, I) eig. u. meton.: a) die zweischalige Muschel, u. zwar: α) die volle Muschel, concha hians, Cic.: conchae marinae, Ov.: conchas legere, Cic. u. Suet.: conchas captare, Plaut. – Insbes., margaritarum od. unionum concha, im Zshg. bl. concha, die Perlenmuschel, Plin. – ostrearum conchae, die Austernmuscheln, die Austern mit der Schale, Plin. – β) die Muschelschale, Schale allein, pina (Steckmuschel) duabus grandibus patula conchis, Cic.: squalentes conchae, Verg. – bes. unionum conchae, Perlmutter, cuncta distincta gemmis unionumque conchis erant, Suet. Ner. 31, 2. – dah. (poet.) meton. = die Perle, c. lucida, Tibull.: conchae teretesque lapilli, Ov. – b) die Muschelschnecke, α) die Purpurschnecke, Lucr. 2, 501. – dah. (poet.) meton. = der Purpur, c. Sidonis, Ov. met. 10, 267. – β) das Schneckengehäuse, Col. poët. 10, 324. – II) übtr.: a) ein muschelförmiges Gefäß, ein Fäßchen, Schälchen, Fläschchen, Büchschen, concha salis puri, Hor.: funde capacibus unguenta de conchis, Hor.: conchae maiores duae, Ölflaschen, Cato: cum (Falernum) bibitur conchā, Muschel(schale), Iuven. – b) das schneckenförmige Blasinstrument, das Schneckenhorn, Tritonshorn, conchā canens Triton, Plin.: conchae sonanti inspirare, Ov. – c) das weibli-————che Glied, die Schnecke, Plaut. rud. 704.
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